Die Medienwirtschaft ist auf multikulturelle Einflüsse angewiesen. Gerade Köln als Fernsehhauptstadt profitiert massgeblich von kreativem Input. Umgekehrt dienen „Medien“ als interkultureller Katalysator, d.h. sie bauen gegenseitig bestehende Klischees und Vorbehalte ab oder auf. Verstärkte Zusammenarbeit ist ein wichtiger Faktor für die wirtschaftliche Prosperation deutscher wie auch türkischer Medienunternehmen. Damit befasse ich mich jetzt gemeinsam mit RA Dirk Budach sowie der offiziellen Handelsplattform beider Länder, der türkisch-deutschen Industrie- und Handelskammer (TD-IHK).
Details sind in der entsprechenden Pressemeldung beschrieben.
Informationen zur Kammer befinden sich auf http://www.td-ihk.de/ sowie im Mitgliedermagazin_TD-IHK

24 Januar 2008 um 18:13 |
Zu diesem Thema erschien heute ein interessanter Artikel in epd: http://www.epd.de/medien/medien_index_53988.html