Journalismus erlebt den 11. September …

8 Januar 2015

… treffender als Gabor Steingart, Herausgeber des Handelsblattes im heutigen „Morning Briefing“, hätte man es kaum sagen können. Das gilt auch für die Frage der Konsequenzen, die Frage des Umgangs mit diesem bestialischen Anschlag auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“. Auch wenn Satire überspitzen muss und aus Sicht mancher Betroffener im Graubereich des guten Geschmacks agiert, das muss dazugehören. Religion zu missbrauchen, um so gegen Satire vorzugehen, ist abartig. Sich noch einen Schock-Propaganda-Effekt wie die IS zu erhoffen, ist bestialisch. Wir dürfen uns davon weder zu Gewalt noch zu Stillschweigen bringen lassen!

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