100% Gigabit – auch für Köln!

4 Juni 2019

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Schöne Festtage …

24 Dezember 2018

… allen LeserInnen meines Weblogs!

fbtmdn


Persönliche Mitteilung: Verzicht auf BV-Mandat

8 Juli 2018

Mit einem weinenden, aber auch mit einem lachenden Auge, habe ich diesmal eine ganz persönliche Information: bekanntlich habe ich Anfang des Jahres die Position des Breitbandkoordinators der Stadt Köln angetreten.

Diese spannende Aufgabe beinhaltet vor allem die Weiterentwicklung der digitalen Kommunikationsinfrastruktur der Stadt Köln hin zu einem konvergenten gigabitfähigen Netz. Aber auch Funknetze spielen eine Rolle – einerseits die Weiterentwicklung von hotspot.koeln als deutschlandweit wohl größtes zusammenhängendes öffentliches WLAN-Netz auch in den Bezirken – andererseits 5G und LoRa als Netze von morgen.

Bei alledem gilt es, eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit mit den hiesigen Netzbetreibern zu sichern – sei es mit NetCologne, wo ich vorher rd. 8 Jahre tätig war, oder der Deutschen Telekom und Unitymedia. Nur zusammen kann die Aufgabe gelingen, künftig jeden Kölner und jede Kölnerin mit Gigabit zu versorgen.

Mit dazu gehört auch die mögliche Inanspruchnahme von Förderung durch den Bund und das Land. Auch dies ist eine spannende Aufgabenstellung, die wie meine bisherige Tätigkeit bei NetCologne sehr viel Kommunikation beinhaltet.

Dennoch bleibt ein weinendes Auge. Um schon im Ansatz mögliche Interessens-, aber auch zeitliche, Kollisionen zu vermeiden, habe ich nach Abschluss meiner Probezeit auf mein Mandat als Bezirksvertreter zum 15.07.2018 verzichtet.

Dies erfolgte schweren Herzens, habe ich doch seit der Kommunalwahl 2014 die Bezirksvertretung als das bürgernächste kommunale Gremium kennen- und schätzen gelernt. Hier findet der Transfer der Ideen und Anliegen der BürgerInnen in die Politik statt, hier geht es um Themen, die den Alltag beeinflussen. In der BV Mülheim habe ich die allermeist konstruktive und kollegiale Art im Umgang miteinander sehr geschätzt.

Vor allem aber war es mir wichtig, für die BürgerInnen da zu sein und für diese etwas zu bewegen – sei es die Umsetzung eines jahrealten Ratsbeschlusses insachen OGS Leuchterstraße, welcher eine deutliche Ausweitung der Kapazität zur Folge hat, sei es die Mitwirkung bei der Neugestaltung des Dellbrücker Marktplatzes, das Jugendzentrum oder die Querungshilfe, aber auch saubere Wege für Fußgänger. All dies ist wichtig für das Zusammenleben im Alltag, und die Bezirksvertretung ist die erste Stimme dafür.

In diesem Sinne wünsche ich der BV 09 insgesamt stets eine gute politische Hand, und bedanke mich für die immer kollegiale Zusammenarbeit.


AK Medien – weiter gehts!

22 April 2018

Nach der Neuwahl des CDU-Kreisvorstandes Köln hat dieser den Arbeitskreis Medien wieder eingerichtet. Ich freue mich sehr, diesen weiterhin leiten zu dürfen – nun schon seit fast 15 Jahren!

Zwar gibt es den Arbeitskreis schon lange, aber die Themen sind neu und digital. Daher wird diese Arbeitsperiode spannend und herausfordernd.

Wer Interesse an der Mitwirkung hat, kann sich gerne bei mir melden. Vorabinformationen gibt es auf www.muk-cdu-koeln.de, und das nächste AK-Meeting findet in Kürze statt.


Arbeitskreis-Bilanz 2016 und 2017 …

9 April 2018

… zum Kreisparteitag am 17. März 2018 – es bleibt spannend, Digitalisierung first!

Die Aktivitäten des Arbeitskreises in der vergangenen Arbeitsperiode begannen mit einer groß angelegten Veranstaltung zum Thema „Wirtschaftsförderung im Medien- und IT- Bereich“. Die Veranstaltung fand im Hause des WDR statt und wurde demenstprechend von der Intendanz (Leiter Verbindungsbüro Ulrich Timmermann) sowie dem Technischen Direktor Wolfgang Wagner als Referent begleitet. Seitens der CDU war Dr. Ralph Elster MdR Referent, seitens der GRÜNEN der damalige Sprecher Hans Schwanitz. Rund 35 Personen, meist Fachvertreter, führten eine spannende Diskussion, wie Branchen und Standort miteinander zielführend kooperieren können.

Ein wesentliches Ergebnis war, dass Digitalisierung in allen ihren Ausprägungen – von Infrastruktur über Dienste bis hin zu neuen Formen der Mediennutzung – gerade in Köln tiefgreifende Auswirkungen hat. Köln kann im Standortwettbewerb nur gewinnen, wenn Digitalisierung als Querschnittsthema in allen kommunalpolitischen Handlungsfeldern erkannt wird.
Dem muss auch der Arbeitskreis Rechnung tragen und sich als „Arbeitskreis Medien und Digitales“ neu aufstellen.

Um dieses neue Themenfeld erweitert, werden wir uns mit allen Fragen rund um die Chancen der Digitalisierung für die Entwicklung und Modernisierung unserer Stadt beschäftigen und die treibenden Kräfte dahinter bündeln: Wie kann moderne Technik Produktionsabläufe, Daseinsvorsorge und Verwaltung besser gestalten und wie kann Köln ein attraktiverer Standort für High-Tech-Unternehmen werden? Wie können wir Unternehmen, jung wie alt, Hochschulen und Behörden bestmöglich vernetzen, um Synergieeffekte zu schaffen und den Fortschritt zu katalysieren? Vor welchen Herausforderungen stehen unsere Stadt sowie die Kölner und welche Hürden sind zu nehmen? Wo haben konservative Werte ihren Platz in der Zukunft?

Dies soll nicht nur innerhalb des Arbeitskreises diskutiert, sondern auch im Rahmen spannender Veranstaltungsformate und Redner an die Öffentlichkeit getragen sowie von dieser kommentiert und wieder zurückgebracht werden.

Erfreulicherweise stieß der Arbeitskreis auf Interesse bei mehreren Neumitgliedern und weiteren Multiplikatoren aus den Branchen, von denen sich – nach einer Vielzahl von Gesprächen und Diskussionen mit dem Kernteam – Einige auch für eine dauerhafte Mitwirkung im Arbeitskreis entschlossen haben. Somit sieht sich der Arbeitskreis gut aufgestellt, um nach der thematischen Erweiterung mit viel frischem Wind und hoher Dynamik zur Entwicklung des Standortes weiter beitragen zu können.


Paris

21 März 2018

Endlich war es soweit. Nach zwei Geburtstagen in der Baustelle, wurde nun der 40te Geburtstag meiner Partnerin umso besser. Wir verbrachten ihn in Paris.

Dem schlechten Wetter haben wir getrotzt, und Outdoor- (Montmartre, Trocadéro, Tour Eiffel, Champs Elysée, Arc de Triomphe) wie auch Indoor-Besichtigungen (Sacré Coeur, Notre Dame, Musée Jacquemart-André) gehabt. Auch die lukullische Seite (Héritage, Café de la Paix) kam nicht zu kurz.

Am meisten hat mich die Orgel in Notre Dame beeindruckt. Solch ein Raumklang und ein guter Organist ergaben Applaus. Die Metro ist zwar abenteuerlich, aber alle 2 bis 4 Minuten ein Zug, pro Gleis eine Strecke, teilweise selbstfahrend, und das für 1,49 Euro mit so viel Umsteigen wie man will.


quo vadis Jugendheim St. Hermann-Joseph in Dünnwald …

12 Februar 2018

… zu dieser Frage lädt der Bürgerverein Dünnwald ein – ich gebe dies gerne hier weiter, denn es ist ein wichtiges Thema!

*****

Liebe Dünnwalder,

Vieles kursiert aktuell durchs Dorf was das Thema “Jugendheim” und seine aktuelle und zukünftige Situation betrifft. Die Thematik ist hochemotional und die Stimmung teils angespannt.

Teils auf der Straße, aber auch in den sozialen Medien geht es bei Thema Jugendheim heiß hin und her. Immer wieder wurde auch an uns der Wunsch herangetreten einen runden Tisch zu veranstalten, um sowohl den Dünnwaldern als auch den Beteiligten ein Forum zu bieten.

  • Wie ist der Stand der Dinge und wo liegt der Stein des Anstoß?
  • Wie geht es mit dem Jugendheim weiter?

Um in produktiver und sachlicher Atmosphäre einen Austausch zu fördern lädt der Bürgerverein daher zu einem runden Tisch ein. An dieser Veranstaltung werden neben Vertretern des Fördervereins Jugendheim auch Pater Ralf und Vertreter des Kirchenvorstandes anwesend sein.

Mittwoch 28.02.2018 – 20 Uhr im Saal des Jugendheims (Von-Diergardt-Str.)

Ich würde mich freuen einige Interessenten begrüßen zu dürfen. Leiten Sie diese E-Mail bitte an Freunde, Bekannte, Vereinsmitglieder und Nachbarn weiter – nur gemeinsam ist ein Weiterkommen für Dünnwald möglich.

Freundliche Grüße

Fabian Lagodny

  1. Vorsitzender

Dünnwalder Bürgerverein 1899 e.V.