quo vadis Jugendheim St. Hermann-Joseph in Dünnwald …

12 Februar 2018

… zu dieser Frage lädt der Bürgerverein Dünnwald ein – ich gebe dies gerne hier weiter, denn es ist ein wichtiges Thema!

*****

Liebe Dünnwalder,

Vieles kursiert aktuell durchs Dorf was das Thema “Jugendheim” und seine aktuelle und zukünftige Situation betrifft. Die Thematik ist hochemotional und die Stimmung teils angespannt.

Teils auf der Straße, aber auch in den sozialen Medien geht es bei Thema Jugendheim heiß hin und her. Immer wieder wurde auch an uns der Wunsch herangetreten einen runden Tisch zu veranstalten, um sowohl den Dünnwaldern als auch den Beteiligten ein Forum zu bieten.

  • Wie ist der Stand der Dinge und wo liegt der Stein des Anstoß?
  • Wie geht es mit dem Jugendheim weiter?

Um in produktiver und sachlicher Atmosphäre einen Austausch zu fördern lädt der Bürgerverein daher zu einem runden Tisch ein. An dieser Veranstaltung werden neben Vertretern des Fördervereins Jugendheim auch Pater Ralf und Vertreter des Kirchenvorstandes anwesend sein.

Mittwoch 28.02.2018 – 20 Uhr im Saal des Jugendheims (Von-Diergardt-Str.)

Ich würde mich freuen einige Interessenten begrüßen zu dürfen. Leiten Sie diese E-Mail bitte an Freunde, Bekannte, Vereinsmitglieder und Nachbarn weiter – nur gemeinsam ist ein Weiterkommen für Dünnwald möglich.

Freundliche Grüße

Fabian Lagodny

  1. Vorsitzender

Dünnwalder Bürgerverein 1899 e.V.

 


Winterliche Impressionen in Dünnwald…

7 Februar 2018

…… auch zu dieser Jahreszeit ist es hier schön 🙂


Guten Rutsch und ein tolles neues Jahr …

31 Dezember 2017

… wünschen meine Partnerin Anne Walberer und ich allen Leserinnen und Lesern dieses Weblogs!

Für mich wird es nicht nur ein Jahres-, sondern auch ein beruflicher Wechsel. Ich verlasse NetCologne nach mehr als 7 Jahren Tätigkeit als TV-Produktmanager, dann als Teamleiter für Infrastrukturvertrieb bzw. schließlich für Public Affairs in Richtung Verwaltung der Stadt Köln, wo ich mich künftig als Breitbandkoordinator in Infrastruktur- und Digitalisierungsthemen engagieren werde.

Ich freue mich sehr auf diese Herausforderung und auf das neue Jahr insgesamt und hoffe, dass auch Ihnen/Dir das neue Jahr viel Spannendes und Gutes bringen wird! Darauf ein *Prosit Neujahr*!


Frohe Weihnachten …

24 Dezember 2017

… allen Leserinnen und Leser dieses Weblogs!

Auch in den letzten beiden Adventswochen war viel los. Beispielsweise die Aufführung des Messias-Oratoriums von Händel in der Philharmonie durch niemand anderes als The King’s Consort, eines der führenden historischen Orchester. Sehr hohe Authentizität und Qualität, aber erkennbar auch Spaß an der Musik, machten das bekannte Stück zu einem neuen Erlebnis.

Aber auch das Plätzchen backen verbreitete weihnachtliche Stimmung – diesmal mit Verstärkung durch Heidi, die zum ersten Mal bei Weihnachten in Köln dabei ist.

Bleibt nun, schöne Weihnachtstage zu wünschen, und trotz aller politischen und gesellschaftlichen Umbrüche, ein wenig Friede auf Erden.


Neuwahl

12 Dezember 2017

Ich freue mich über meine Wiederwahl in den Vorstand des CDU Stadtbezirks Mülheim. Mit einem guten Team unter dem Vorsitz von Dr. Thomas Portz – der mit überzeugendem Ergebnis wiedergewählt wurde – geht es nun an die Arbeit. Insgesamt eine schöne, konstruktive und harmonische Sitzung mit hoher JU Beteiligung!


Adventszeit

11 Dezember 2017

Adventliche Impressionen – zuhause in Dünnwald, Geburtstagsfeier in Dellbrück, und in der Innenstadt beim Weihnachtsoratorium von J.S. Bach in der Trinitatiskirche.


Bezirksvertretung Mülheim: ÖPNV für Dünnwald verbessern!

5 Dezember 2017

Die gestrige Sitzung der Bezirksvertretung Mülheim stand besonders unter dem Zeichen des ÖPNV. Insbesondere der CDU-Antrag zur Verbesserung der Bus- und Stadtbahnanbindung vor allem von Dünnwald ist hier zu nennen – er hat eine breite Basis einerseits durch die Einbeziehung von Vorüberlegungen des Dünnwalder Bürgervereins von 1899 e.V., andererseits aber auch durch das einstimmige Votum der Bezirksvertretung.

Bereits im Vorfeld des Antrages gab es einzelne Anträge für punktuelle Maßnahmen. Der [anhängende] CDU-Antrag bildet nun ein Gesamtkonzept, das eine Quantitäts- wie auch Qualitätsverbesserung der Stadtbahn im Fokus hat. Hierbei geht es nicht „nur“ um Taktverdichtung, sondern bei einer wachsenden Stadt und massiv steigendem Mobilitätsbedarf muss es grundlegende Veränderungen geben – in Form dreiteiliger Fahrzeuge mit entsprechendem Ausbau der Bahnsteige. Dass dies Investitionen erfordert, ist bekannt – die Alternative: mehr und dichtere Buslinien tun dies auch, gingen aber selbst bei dem von der CDU beantragten Einsatz von E-Bussen zulasten der Anwohnerinnen und Anwohner und des ohnehin immer zäher fließenden Individualverkehrs. Und wer möchte gerade bei den aktuellen Temperaturen und Regengüssen mit dem Fahrrad in die Innenstadt oder auch nur zum Wiener Platz fahren – das ist also auch keine echte Alternative.

Die Verwaltung/KVB wird zur nächsten Sitzung der Bezirksvertretung einen Zwischenbericht über die resultierenden Maßnahmen und deren Zeitschiene geben. Darüber hinaus wird die CDU-Fraktion den Fortgang aufmerksam beobachten und bei Bedarf nachfassen.


Eine schöne Adventszeit …

3 Dezember 2017

… wünsche ich allen Lesern meines Weblogs!


Digitalisierungs-Offensive für Köln: NetCologne investiert 100 Mio. Euro

14 Oktober 2017

Pressetermin zum Thema „Köln auf dem Weg zur digitalen Metropole“ mit Oberbürgermeisterin Henriette Reker und NetCologne-Geschäftsführer Timo von Lepel am 12.10.2017. Foto: Marius Becker

NetCologne startet eine umfassende Digitalisierungs-Offensive für Köln und wird in den kommenden fünf Jahren 100 Mio. Euro in die digitale Infrastruktur der Stadt investieren. Das Programm beinhaltet die Anbindung von zusätzlichen 100.000 Haushalten mit Glasfaser, den Gigabit-Ausbau von zehn Gewerbegebieten, die Glasfaser-Anbindung aller Kölner Schulen sowie den Ausbau des öffentlichen WLAN-Netzes HOTSPOT.KOELN.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker: „Als stärkster Wirtschafts- und Technologiestandort in Nordrhein-Westfalen hat sich Köln zu einem Hotspot für die Digitalisierung und digitale Transformation in der Bundesrepublik entwickelt. Unsere Stadt wächst weiter und zieht besonders die innovativen Startup-Unternehmen an. Die Qualität der digitalen Infrastruktur steigert die Lebensqualität für die Menschen in unserer Stadt und ist ein erheblicher Standortfaktor für die Wirtschaft. Mit dem neuen Maßnahmenplan sichern wir uns jetzt die Spitzenposition in Richtung digitale Zukunft.“

NetCologne Geschäftsführer Timo von Lepel: „Mit unserer Ausbau-Offensive investieren wir 100 Mio. Euro in die digitale Infrastruktur und befördern Köln ins Gigabit-Zeitalter.“ Das Projekt „DigitalNetCologne“ umfasst einen vier-Punkte-Plan für Köln und wird noch in diesem Jahr starten.

Wirtschaftsfaktor Gigabit: Ausbau Gewerbegebiete
Bis Ende 2018 wird NetCologne die zehn größten Gewerbegebiete in Köln mit Glasfaser ausbauen. Damit stehen den Unternehmen dort Bandbreiten bis zu 10 Gbit/s zur Verfügung. Der Ausbau erfolgt ohne Quote, für die Unternehmen fallen keine Kosten an. Diese Gewerbegebiete werden erschlossen: im Norden Merkenich, Longerich, Ossendorf und Niehl, im Westen Marsdorf und der Maarweg, im Süden Hahnwald sowie rechtsrheinisch Eil/Heumar, Mülheim und Dellbrück.

Stabiles Highspeed-Netz für 450.000 Haushalte
NetCologne wird weitere 100.000 Haushalte an das eigene Glasfasernetz anschließen. Das Netz wird mit der neuesten G.Fast-Technologie ausgestattet, sodass nach Abschluss der Arbeiten in Summe 450.000 Haushalte in Köln von Gigabit-Bandbreiten profitieren können. NetCologne baut das Netz nach dem Open-Access-Prinzip: „Der Glasfaserausbau in Deutschland muss volkswirtschaftlich sinnvoll erfolgen – wir schaffen die digitale Infrastruktur für unsere Heimatstadt Köln“, sagt von Lepel.

Glasfaser für Kölner Schulen
Seit über 20 Jahren begleitet NetCologne mit dem Projekt „Schulen im NetCologne Netz“ (SiNN) die Kölner Schulen auf dem Weg in die Digitalisierung. Rund 200 Schulgebäude sind bereits heute an das Glasfasernetz des Unternehmens angeschlossen. Im Laufe des kommenden Jahres werden weitere 100 Schulen angebunden. Damit verfügen nach Abschluss der Maßnahmen alle Schulen über gigabitfähige Anschlüsse. Zusätzlich wird die WLAN-Infrastruktur weiter ausgebaut und 140 Schulgebäude werden vollständig ausgeleuchtet. Der
Ausbau wird von der Stadt über Mittel aus dem Programm „Gute Schule 2020“ finanziert.

HOTSPOT.KOELN: WLAN für alle
Das kostenfreie WLAN-Netz HOTSPOT.KOELN umfasst bereits heute 850 Hotspots an zentralen Plätzen der Stadt. Täglich wird es von 55.000 Menschen genutzt. In den kommenden drei Jahren wird NetCologne gemeinsam mit der Stadt das öffentliche WLAN auf 1.200 Hotspots erweitert. Geplant ist unter anderem eine Verdichtung im Innenstadtbereich um zentrale Einkaufsstraßen sowie die Ausleuchtung des Rheinufers im Schiffsanlegebereich. Die einzelnen WLAN-Antennen sind extrem leistungsstark mit bis zu 1 Gbit/s angebunden.
Außerdem ist keine Eingabe von persönlichen Daten erforderlich.

400 Kilometer Glasfaser
Im Zuge des Projekts wird NetCologne in den kommenden fünf Jahren insgesamt rund 400 Kilometer Glasfaserleitungen in Köln verlegen. Die Stadt Köln und NetCologne sind sich dieser Herausforderung bewusst und werden hierfür gemeinsam die notwendigen Projektstrukturen schaffen. Um punktuelle Verkehrsbelastungen zu minimieren, werden die Bauarbeiten zudem auf unterschiedliche Stadtteile verteilt.

Quelle: PM NetCologne 12.10.2017


Ausbau der OGS Leuchterstraße geht in die nächste Runde

29 August 2017

Was lange währt … kommt nun zur Umsetzung! Bereits am 15. Juli 2015 brachte die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Mülheim eine Anfrage ein, warum trotz eines Ratsbeschlusses, demzufolge an der GGS Leuchterstraße bis zu 150 Plätze im OGS-Bereich finanziert werden, lediglich 115 Plätze faktisch verfügbar sind – bei einer relevanten Schülerzahl von 260 Personen. Aufgrund der nicht hinreichenden Antwort stellte die CDU-Fraktion einen Antrag betreffend der Priorisierung des Bauvorhabens vor.

Daraufhin fand ein konstruktiver Dialog mit der Gebäudewirtschaft statt – der aktuell ergab, dass der Rohbau voraussichtlich schon Mitte September 2017 – und damit einen Monat früher als geplant – starten wird. Die Baustraße ist hergestellt, so dass alle Gewerke uneingeschränkt Zufahrt zum Baufeld haben, ohne den Schulbetrieb zu stören. Die alten WC-Anlagen konnten bereits in den Sommerferien abgebrochen werden. Der Gebäudewirtschaft zufolge steht der Fertigstellung der neuen Räumlichkeiten in 2018 Stand heute nichts im Wege.

Gemäß dem Motto „handeln statt reden“ freue ich mich sehr, dass künftig mehr OGS-Plätze in Dünnwald bereit stehen werden. Für unser Veedel ist das eine tolle und wichtige Sache!

Zum Nachlesen finden Sie die o.g. Unterlagen hier zum Download – mit weitergehenden Zahlen, Daten und Fakten:
BV Antrag Räumlicher Engpass GGS Leuchtertsraße 2015-11-08 V2
Anfrage und Antwort GGS Leuchterstraße räuml Engpass BV 26.10.2015