AK Medien goes CDU Köln DIGITAL

25 Februar 2021

Ein wichtiger Inhalt der Kooperationsvereinbarung zwischen den Grünen, der CDU und Volt ist der neue Digitalausschuss des Rates der Stadt Köln. Damit wird Digitalisierung zu einem TOP-Thema der Kölner Kommunalpolitik. Die gemeinsame Mission der CDU-Vertreter in diesem Ausschuss ist es, die smart city cologne Realität werden zu lassen.

Das gilt auch für die CDU Köln und ihren Arbeitskreis Medien+Kommunikation. Medien sind zwar ein besonders relevantes Feld der Digitalisierung, aber längst verschwimmen konvergenzbedingt die Grenzen. Gerade Köln als Medien- und Digitalstandort bedingt eine ganzheitliche Sicht auf Digitalisierung.

Daher wird der Arbeitskreis Medien+Kommunikation zu CDU Köln Digital, einer offenen Plattform zum Austausch über aktuelle Themen aus den Digital-Branchen, Ratspolitik und Verwaltung. Das Kernteam von CDU Köln digital bildet diese drei Facetten ab:

  • Dominic Land, Digitaler Entrepreneur
  • Florian Weber MdR, CDU-Sprecher im Digitalausschuss
  • Thomas Rossbach, Breitbandkoordinator der Stadt Köln

Neben einem regelmäßigen sounding board der Digitalpolitik in Köln – zunächst virtuell jeden zweiten Freitag – wird es themenbezogene Veranstaltungen und Networking-Termine bei Kölner Unternehmen geben.

Das erste sounding board findet am 26.02.2021 um 13:30h per Zoom statt – alle Leser meines Weblog sind herzlich eingeladen! https://zoom.us/join   ///   Meeting-ID: 827 7991 4681   ///   Kenncode: 118806

Ich würde mich sehr freuen, Sie dann virtuell – bei späterer Gelegenheit aber auch ganz persönlich – kennenzulernen.

Das Kernteam von CDU Köln DIGITAL steht aber auch unabhängig von festen Terminen zur Verfügung – melden Sie sich gerne bei mir!


Reker goes Dünnwald!

12 August 2015

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Das könnte das Motto meiner heutigen Plakatieraktion gewesen sein, die ich mit Anne Walberer in Köln-Dünnwald erledigte. Direkt im Umfeld meiner Wohnung war es mir natürlich ein besonderes Anliegen, Henriette Reker „bekannter“ zu machen – und sei es auch durch die klassische Art der Plakatierung.

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Dies förderte aber auch die Kommunikation, wurden wir doch beim Aufhängen der Plakate häufiger angesprochen, oder bekamen gar Unterstützung beim Hochhalten angeboten.

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So war es denn ein Leichtes, erneut rund 40 Plakate an geeigneten Stellen anzubringen, in der Hoffnung, Nachbarn und generell Einwohner Dünnwalds neugierig zu machen auf die Person Henriette Reker. Wer sie gerne persönlich treffen möchte, kann sich an mich wenden, um die aktuellsten Veranstaltungen zu erfahren.

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Bleibt nun der Beginn des Straßenwahlkampfes abzuwarten, um die Informations- und Kommunikationsarbeit noch weiter zu vertiefen und eine fähige Kandidatin weiterhin zu unterstützen!


Medien im Kommunalwahlprogramm

28 Januar 2014
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Volles Haus beim Parteitag der CDU Köln zur Verabschiedung des Kommunalwahlprogramms heute im Sport- und Olympiamuseum. Ich freue mich dass der Arbeitskreis Medien sich so gut einbringen konnte. Das zeigt, dass innovative Themen wie Medien und Digitale Wirtschaft bei der CDU Köln genauso eine Rolle spielen wie klassische Themen. An einem der wichtigsten Medienstandorte Deutschlands ist Medienpolitik auch Kommunalpolitik!

Zusammen mit der Teamarbeit bei der Erstellung des Programms, muss ich als AK-Leiter sagen: so macht Politik Spaß!
Mehr zum Kommunalwahlprogramm auf http://www.cdu-koeln.de
 

Winterliche Impressionen

17 Februar 2010

Auch im Saarland, wo ich am vergangenen Wochenende meine Eltern besuchte, scheint die Erderwärmung zu pausieren. Permafrost versetzte den Garten in ein winterlich-weißes, starres Gebilde. Einzig unbeeindruckt: die Katze.


Das Omega geht – das Crystal kommt

14 Oktober 2009

OPENING_neu Mit einem weinenden, aber auch einem lachenden Auge begleitete ich den Umbau der zu meiner Firma gehörenden Diskothek OMEGA zum CRYSTAL Cologne. Weinend, denn das Omega wurde doch zur zweiten Heimat vieler Studenten und anderer netter Leute. Lachend, denn es ist doch mal wieder Zeit für etwas Neues, und nachdem sich viele hundert Einsender an der Namensfindung des neuen Clubs beteiligt hatten, zeigt sich doch eine große Vorfreude bzw. auch Erwartungshaltung.

Am 24. Oktober ist es nun soweit und der neue Club öffnet seine Türen. Man darf sich auf eine trendige Location freuen. Sie wird aus zwei Ebenen bestehen, die mit feinsten Beats beschallt werden. Das stilvolle Design des Clubs wird mit vielen Extras und spektakulären Visuals abgerundet. Auch schon geklärt ist: Zahlreiche erfolgreiche Veranstalter werden die Top-Location mit Partyleben füllen. Deren Konzepte sprechen eine breite Zielgruppe an und richten sich an trendbewusste Nachtschwärmer.

Zur Eröffnung ist der Eintritt natürlich für alle frei. Alle wesentlichen Daten siehe Flyer oben!


Gratulation ins Saarland …

11 Oktober 2009

… zur ersten Jamaika-Koalition auf Landesebene überhaupt! Man kann wirklich nur von Glück sagen, dass die rot-rote Ampel nicht zustande gekommen ist. Insbesondere deshalb, weil der Napoleon von der Saar, Oskar Lafontaine, nicht als heimlicher Ministerpräsident ins Spiel kam. Ich weiß noch zu genau, wie desolat das Saarland unter Sonnenkönig Lafontaine war, als ich dort wegziehen mußte. Gezwungenermaßen deshalb, weil die wirtschaftliche Lage genau im Saarland so schlecht war, dass die Suche nach einem Ausbildungsplatz nach 1,5 Jahren erfolglos abgebrochen werden musste. In Koblenz dauerte die Suche dagegen genau 6 Wochen.

Heute wabern keine gelben Wolken mehr über Völklingen (Damaliger Firmensitz von „Saarstahl AG i.K.“), der Strukturwandel ist geschafft und vor allem gibt es keine solch üblen Saarländerwitze mehr im Umland wie damals. Dies alles wäre durch die Regierungsbeteiligung der Altkommunisten mit dem sprunghaften Oskar wieder ins Rutschen gekommen – das hat das Saarland nicht verdient (nachdem schon Honecker von dort stammte…). Verdient hat allerdings Heiko Maas seine erneute Niederlage. Wurde er schon als „Ministerpräsident in Lauerstellung“ bezeichnet, so hat es sich nun ausgelauert. Vielen Menschen ist übel aufgestoßen, wie verkrampft er war und keine Gelegenheit ausließ, den politischen Gegner zu diffamieren. Höhepunkt dieser Aktionen war aus meiner Sicht, dass er Presseberichten zufolge einem Kind während einer SPD-Veranstaltung blutige Wunden schminken ließ. „Wenn die Mama fragt, wo Du das herhast, dann sagst Du ihr, es sei vom CDU Sommerfest“ – für einen Ministerpräsident durchaus fragwürdiges Verhalten.

Bleibt nun, der neuen Koalition eine gute Hand zu wünschen, denn dieses Modellprojekt aus dem bürgerlichen Lager ist durchaus wegweisend. Hierzu findet sich ein sehr interessanter Artikel im Feuilleton der ZEIT vom 08.10.2009. Unter dem Titel „Wie klug ist die FDP?“ skizziert der Soziologe am Hamburger Institut für Sozialforschung Heinz Bude die neue gesellschaftliche Akzeptanz des Begriffes der „Bürgerlichkeit“. Und Hubert Ulrich, Chef der Saargrünen, lieferte das Zitat des Tages: „Man darf nicht so tief sinken, dass man den Kakao, durch den man gezogen wurde, auch noch trinkt“.


Irser Mühle die Zweite

9 Juli 2009

Nachdem ich bereits Pfingsten die Irser Mühle von Alois Schneider besucht habe, ergab sich heute eine Möglichkeit zur „vertieften Besichtigung“. Alois lud mich ein, gemeinsam mit Landrat Frithjof Kühn und einigen seiner Mitarbeiter einen Rundgang zu absolvieren. Da mehr Zeit als beim letztenmal war, konnte ich mehr Details bestaunen. Sei es der Umstand, dass hier nur durch Wasserkraft und ohne elektrische oder sonstige Energie gearbeitet wird, sei es die ausgefeilte Mechanik und die bis unters Dach gehenden „Fernbedienungs-Ketten“ – die Mühle verliert nicht an Faszination.

Im Anschluss an den Rundgang diskutierten wir noch umfangreich über die Arbeit des Bundesmühlenverbandes und seiner Gliederungen, sowie über die Aktivitäten für die Mühlen im Rahmen der Regionale und was die Gemeinde zum Erhalt der Mühle tun kann. Als Bürgermeister würde ich die Bemühungen von Alois Schneider und seiner Familie, in der jeder einen Teil zu diesem Projekt beiträgt, nachhaltig unterstützen. Denn, wie ich bereits geschrieben habe: Die historische Mühle ist ein Schmuckstück im Windecker Ländchen. Einerseits als Zeugnis der Handwerkskunst unserer Vorfahren, andererseits zeigt sie die vielen Schritte zur Herstellung von Mehl. Dies ist in den modernen Fabriken nicht mehr so ohne Weiteres nachvollziehbar.

Das sich Landrat Kühn dem Mühlenthema annimmt und es in 2010 einen Mühlenwanderweg sowie einen Mühlenfahrradweg geben wird, wird sicherlich noch viele Touristen im Windecker Ländchen begeistern.